Char c 2 pics

Von Pins, die auf Output stehen, liest man natürlich den Wert des Ausgangsregisters, da der ja dann am Pin ausgegeben wird. Es hat den Namen LATB (ensprechend LATA, LATC ...). Man kan LATB auch beschreiben, das ist aber mit dem Beschreiben von PORTB identisch.In diesem Fall liest man exakt den Wert zurück, den man zuvor in PORTB geschrieben hatte. Die nebenstehende Skizze zeigt das Prinzip für ein beliebiges Portpin.

Wie die gewünschte Konfiguration dann in den C-Quelltext geschrieben wird, steht in der Dokumentation zum Compiler.

Aus diesem Grunde muss diese Konfiguration am Besten schon in den C-Quelltext hineingeschrieben werden.

Damit der C-Compiler dann auch erkennt, dass es sich um Konfigurationseinstellungen handelt, werden sie durch eingeleitet.

Damit man nicht direkt mit den RAM-Adressen herumhantieren muss, existiert für jeden PIC-Typ ein spezielles include-File, in dem für alle SFR geeignete Variablennamen definiert sind. Es sorgt dafür, dass automatisch das passende File für den PIC-Typ eingebunden wird, der im MPLAB-Projekt ausgewählt wurde.

Dieses File sollte also unbedingt mittels include in das Programm eingebunden werden. Die Grundlagen der I/O-Pins wurden an anderer Stelle bereits beschrieben.

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